Handyueberwachung

Im 21. Jahrhundert klingt der Begriff Handyüberwachung stark nach NSA, Verletzung von Rechten und ähnlichem. Dabei kann es in manchen Fällen durchaus sinnvoll sein und den Alltag erleichtern.

Als Handyüberwachung werden Techniken bezeichnet, mit denen die Aktivitäten und häufig auch Standorte der kleinen Begleiter verfolgt werden können. Die Informationen werden dabei meist ohne Wissen des Handybesitzers übertragen. Wo aber ist das sinnvoll?

Handyüberwachung für Kinder

Handyüberwachung ist vor allem bei Kindern sinnvoll – hier jedoch nicht unbedingt kontrollierend, sondern informierend. Eltern geht es meist besser, wenn sie wissen, das bei ihren Kindern alles in Ordnung ist. Statt diese viertelstündlich anzurufen oder eine SMS zu schreiben, können sie auch mit Handyüberwachung schnell den aktuellen Standort abfragen und so wissen, wo sich der Nachwuchs aufhält.

Handyüberwachung bei Unternehmen: Vorsicht ist besser als Nachsicht

Wenn Unternehmen Firmenhandys bereitstellen, kann es sich durchaus lohnen diese mit Software zur Handyüberwachung auszustatten. Bei einem kleinen Betrieb mit vielleicht 5 Mitarbeitern ist das überflüssig. Denn alle kennen sich, man vertraut einander. Wie sieht es aber aus, wenn man von Unternehmen mit über 250 Mitarbeitern spricht? Wie soll man hier jeden kennen, jedem vertrauen?

Mit Handyüberwachungssoftware wird eine praktische Möglichkeit geschaffen, um im Falle eines Zweifels einige Überprüfungen vornehmen zu können. So können Telefonate überwacht werden, ebenso E-Mails sowie Fotos und Videos. Wie das rechtlich aussieht, muss jedoch zuvor geklärt werden. Eine geheime Überwachung dürfte rechtlich problematisch werden.

Was Handyüberwachung leisten kann

Wie sehen aber nun die Leistungen einer Software für Handyüberwachung aus. Unter Handyueberwachung.com habe ich hierzu einige interessante Dienste gegenübergestellt gefunden. Die wichtigen Leistungen sind dabei folgende:

  • Unsichtbar: Eine wichtige Leistung, der Nutzer des Handys sieht nicht, dass das Gerät überwacht wird.
  • Überwachung und Mithören von Telefonaten: Besonders das Mithören von Telefonaten ist ideal, wenn wirklich Sorge besteht. Denn so können nicht nur die angerufenen Nummern gesehen werden, sondern ebenso die gesprochenen Wörter mitgehört.
  • Fotos und Videos: Der Zugriff auf Fotos und Videos ist für Eltern interessant. Denn diese erhalten so einen Einblick in die Welt ihrer Kinder. Sollte Sorge bestehen, dass diese in kriminelle Aktivitäten abrutschen, würde der Zugriff helfen.
  • Löschen der Daten: Ein Fernlöschen des Handys ist interessant, wenn dieses sensible Informationen enthält. Besteht das Risiko, dass das Gerät gestohlen wurde und die Infos öffentlich werden könnten, reichen wenige Klicks und die Fernlöschung wird durchgeführt.

Wichtig: Software für die Handyüberwachung wird in der Regel im Abo angeboten. Da die Server dauerhaft laufen müssen, ist ein Kauf nicht möglich.